Kalender Pränatal, Baby und Kinder


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Mai 2017      

18.

Selbstregulation und Bindung

Körperpsychotherapeutische Perspektiven zur Integration und Begleitung von frühen Bindungstraumatisierungen bei Säuglingen und Erwachsenen

Thomas Harms (D)


130.--

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Säuglinge und (Klein-) Kinder entwickeln ihr volles emotionales, körperliches und geistiges Potenzial nur dann, wenn sie sich in ihren wichtigsten Beziehungen getragen und sicher fühlen. Die Erfahrung von sicheren Bindungen ist Grundlage dafür, dass wir als Erwachsene unsere wichtigsten Liebesbeziehungen genießen und stabile und wertschätzende Beziehung zu uns Selbst führen können.

Der Psychologe, Körperpsycho- und Babytherapeut Thomas Harms wird in einem ersten Schritt über die körperlichen und neurovegetativen Grundlagen von gelingenden Bindungsbeziehungen sprechen. Er wird psychosomatische Kriterien vorstellen, mit der wir in der körperpsychotherapeutischen Arbeit mit Säuglingen und Erwachsenen erkennen können, ob die Selbstregulations-, Liebes- und Erlebnisfähigkeit noch hinreichend erhalten ist.

In einem zweiten Schritt zeigt der Referent, wie frühe Bindungsverletzungen den Erhalt der psychischen und körperlichen Selbstregulation untergraben. Anhand von Fall- und Videobeispielen aus der Eltern-Baby-Therapie wird er zeigen, wie die wiederkehrende Erfahrung von Bindungsunsicherheit dazu führt, dass bereits Kinder in der ersten Lebenszeit ihre natürliche Entspannungs-, Selbstbeziehungs- und Hingabefähigkeit verlieren.

In einem letzten Schritt geht es an dieser Abendveranstaltung darum, wie sich frühe Deprivationen und Bindungsverletzungen aus der ersten Lebenszeit in typischen Charakter-, Stress- und Körpermustern bei erwachsenen Menschen niederschlagen. Dabei zeigt Thomas Harms, wie er in der Praxis einer bindungs- und achtsamkeitsbasierten Körperpsychotherapie mit seinen Klientinnen und Klienten vorgeht, um diese frühen Beziehungsverletzungen psychotherapeutisch zu bearbeiten und integrieren.


2018
Februar 2018      

20.

Embryologie und Geburtsprozess

3 Studientage zum Schlüsselthema unserer Existenz

Dr. James Feil (USA)


720.--

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Diese drei Studientage zur embryonalen Entwicklung bilden den Ausgangspunkt fürs Studium von Anatomie und Physiologie des menschlichen Körpers. Sie können auch für erfahrenere Studierende oder diplomierte TherapeutInnen verschiedener Lernfelder als nährende Repetition zu einem Schlüsselthema unserer Existenz äusserst wertvoll sein.

Oktober 2018      

25. - 28.

Der Polarity Embryo

Gestaltung des menschlichen Körpers
als Ausdruck der Seele

Dr. Jaap van der Wal (NL)


1000.--

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Der menschliche Körper erhält seine Gestalt und Form während der embryonalen Entwicklung in einem kontinuierlichen Prozess des Wandels und der Metamorphose. Dieses Seminar widmet sich der menschlichen pränatalen Entwicklung und zeigt auf, wie die Biologie von einer geheimnisvollen Polaritätsdynamik morphologisch gesteuert und geformt wird.

Das Verständnis für die frühen Entwicklungsphasen ist ein fester Boden therapeutischer Akzeptanz von embryonalen Kräften, die in alle weiteren Lebensphasen hinein wirken. Im Polarity, Somatic Experiencing (SE) oder in der Craniosacralen Therapie beispielsweise braucht es das Verständnis der embryonalen Kräfte, weil sich in prozessorientierten Sitzungen die gleichen formativen Prozesse zeigen wie in der pränatalen Zeit. Dieses Wissen um die lebenslange Wirkung dieser Kräfte und die zu jeder Zeit mögliche Manifestation der uns innewohnenden Blaupause von Gesundheit, stärkt das Vertrauen in diese Arbeit.

 
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